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Willkommen auf der Homepage von
Mag. Susanne Guzei

Auf meiner Seite können Sie Sich einen Überblick über meine Kurse und Seminare im Zentrum Mandala verschaffen und meine verschiedenen Tätigkeitsbereiche in ganzheitlicher Bewusstseinsarbeit kennen lernen. Meine Arbeit spannt sich von körperorientierten Methoden wie Yoga und Trager - Körperarbeit zu Meditation , Energiearbeit und beratenden Methoden wie Psychosynthese und Lebens - und Sozialberatung. Die jeweiligen Verweise auf der linken Seite geben Ihnen nähere Informationen dazu.

Die Neuesten Artikel:

Neues auf Bewusstseinsarbeit.at


19.Juni , 2010 geschrieben von Mandala

Das Herbstprogramm 2010 ist fertig und  kann unter ANGEBOTE als PDF downgeloadet werden!

Ich freue mich wenn Ihr Euch für eines der vielfältigen Programmangebote ab September anmeldet!

Bei der langen Einkaufsnacht am 10.9. gibt es die Möglichkeit  im Rahmen eines Tages der offenen Tür, die Programmangebote auszuprobieren. Die Schnupperstunden sind ebenfalls im Programm angegeben.

Ich wünsche Euch noch einen schönen Sommer und freue mich auf ein Wiedersehen im Zentrum Mandala.

Susanne Guzei

Meditation “Lichtball”


23.Oktober , 2009 geschrieben von Mandala


Wirkung: Diese Meditation reinigt deinen Energiekörper und wirkt stärkend auf deine Aura; sie bildet ein Lichtnetz um dich.

 

Setze oder lege dich bequem hin und komme innerlich mehr und mehr zur Ruhe.

Beobachte deine Atmung und spüre, dass du mit jedem Ausatmen etwas mehr loslassen kannst. Mit jedem Einatmen fühlst du dich freier und weiter.

 

Visualisiere einen kleinen Lichtball über deinem Kopf, etwa 10 - 15 cm von deinem Kopf entfernt. Dieser Lichtball beginnt sich zu bewegen  und zieht goldene Kreise um deinen Kopf herum. Diese Energiekreise helfen dir, den Kopf mehr und mehr zu entspannen. Lasse störende Gedanken und Gefühle mit dem Lichtball davonziehen - das intensive Licht schluckt all deine Belastungen und verwandelt sie wieder in Licht.

 

 Dein Gesicht wird weich, deine Kopfhaut und dein Nacken entspannen sich. Der Lichtball kreist um dich, einmal schneller, dann wieder langsamer und energetisiert das Feld um deinen Kopf. Der Lichtball kann sich auch um deine Unterseite bewegen - das konzentrierte Licht kann den Boden durchdringen und so den Kreis vollenden.

Du spürst die lichtvollen Bahnen um dich herum.

 

Du lässt den Ball dann nach unten kreisen; er bewegt sich um deinen Hals/ Nackenbereich herum und um deinen Schultergürtel. Der Lichtball zieht seine Kreise und du entspannst den Körperteil, der umkreist wird. Du spürst mit jedem Energiekreis mehr Kraft und Wohlbefinden.

Der Lichtball bewegt sich weiter, um deinen Oberkörper herum bis zu deinem Bauchraum. Deine Brust wird weit, dein Bauch entspannt sich - deine Atmung vertieft sich.

 

Dann umkreist der Lichtball dein Becken und du spürst, dass sich jegliche Spannung im Beckenraum  lösen kann - dein Becken wird weit und entspannt.

 

Der Lichtball bewegt sich weiter nach unten und umkreist deine Beine. Du spürst, dass du in deinen Beinen mehr und mehr loslassen kannst.

Der Lichtball zieht Energiekreise von deinem Becken die Beine hinunter und wieder hinauf zu deinem Becken, bis er schließlich zur Ruhe kommt unter deinen Füßen.

Das Licht strahlt auf deine Füße - wärmt und energetisiert deinen Körper von unten.

 

Indem du einige male tief in deine Beine und Füße hineinatmest kommst du langsam aus dieser Meditation zurück. Nimm wahr, wie du dich fühlst.

Meditation: Erde und Himmel verbinden


15.Mai , 2008 geschrieben von Mandala

- Setze oder lege dich bequem und lass deine Atmung zur Ruhe kommen.

- Stelle deine Alltagsgedanken in einen inneren Warteraum und öffne dich für die folgende Meditation.

- Spüre in deine Beine und Füße hinein; nimm dort dein Körpergefühl wahr.

- Lass deine Ausatmung einige male über deine Beine bis in die Fußsohlen hineinfließen und stelle dir dann vor, dass du alle Belastungen über deine Fußsohlen aus deinem Körper entlässt. Alles Verbrauchte darf in die Erde hineinfließen und sich dort regenerieren.

- Nach einiger Zeit stelle dir unter deinen Fußsohlen ein angenehm wärmendes Licht vor und lasse die Energie dieses Lichtes über deine Beine in deinen Bauch- und Beckenraum hineinfließen. Spüre, dass du wärmende, stärkende Erdenergie aufnimmst. Lass diese Energie in deine Mitte fließen.

- Dann spüre in deinen Kopfraum hinein; entspanne deine Stirn und deinen Kieferbereich; lass dein Gesicht weich werden.
- Stelle dir über deinem Kopf ein angenehm kühles Licht vor, das deinen Kopf weit und frei macht. Lasse dich von diesem Licht bestrahlen. Spüre, dass dieses Licht die Energie des Himmels in deinen Körper bringt. Lass diese Energie von oben bis zu deiner Mitte strahlen.

- Spüre, dass sich in deiner Mitte die beiden Kräfte vereinen und dich sowohl mit der Energie der Erde als auch mit der Energie des Himmels verbinden.
- Nimm wahr, welche Energie du zurzeit mehr brauchst. Konzentriere dich dann einige zeit lang nur auf diese Energie und führe sie deiner Mitte zu.

- Bevor du zurückkommst nimm wahr wie du die beiden Energieströme jetzt erlebst. Strecke dich dann und beende diese Meditation.

Meditationsübung: Ein Baum, eine Pflanze, in meiner Landschaft


6.April , 2008 geschrieben von Mandala

· Setze dich bequem und aufrecht hin, eventuell mit einem Polster gegen die Wand gestützt. Atme tief durch und befreie dich mit jeder Ausatmung von den Belastungen des Alltags. Mit jeder Einatmung läßt du dich mehr im Körper nieder, kommst mehr in Kontakt mit deinem Inneren.

· Vertiefe dann etwas deine Ausatmung und spüre zu dem Punkt hinunter, wo du sitzt; das unterste Ende der Wirbelsäule und die Sitzknorren. Stell dir vor, dass unter dir von dieser Stelle aus Wurzeln bis in den Boden und tief in die Erde hinein reichen.

· Atme alle verbrauchte Energie über diese Wurzeln in die Erde hinein. Mit dem Einatmen nimmst du von dort neue, frische Energie auf.

Lass diesen Energiestrom nach oben fließen, bis zu deinem Kopf hinauf.

· Fühle dich wie eine Pflanze oder ein Baum, der über seine Wurzeln die Energie und Kraft der
Erde aufnimmt. Von oben her wirst du vom Licht bestrahlt und wächst dem Licht entgegen.

· Lasse dir Zeit, diese Vorstellung eines Baumes oder einer Pflanze deutlicher werden zu lassen. Spüre dich mehr und mehr als dieser Baum oder diese Pflanze. In welcher Umgebung stehst du? Wie schaut die Landschaft aus? Wie ist das Wetter? Wie schaust du als Baum / als Pflanze aus? Wie dick ist dein Stamm? Trägst du Früchte? Wie ist der Boden unter dir? Bekommst du genug Wasser, genug Licht?

· Wenn du diesen Baum, diese Pflanze betrachtest:

Was braucht dieser Baum um sich zu entfalten?

Welche Dinge hindern dich, dich zu entfalten?

Luftblasenmeditation


9.März , 2008 geschrieben von Mandala

Diese Meditation soll im Sitzen geübt werden.

Komm innerlich zur Ruhe und beobachte deine Atmung. Lasse dich von deiner Atmung mehr und mehr nach innen tragen.

Stelle dir dann vor, du sitzt ruhig und gemütlich auf dem Grund eines klaren Sees.
Du kannst ohne Probleme im Wasser atmen und das Wasser hat eine sehr angenehme Temperatur.

Du weißt, wie Luftblasen langsam durch das Wasser aufsteigen. Stelle dir jetzt vor, dass jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Wahrnehmung bildlich in Form einer großen Luftblase aus dem Wasser aufsteigt.

Beobachte diese Luftblasen, die vor dir im Wasser aufsteigen und langsam aus deinem Gesichtsfeld verschwinden. Wenn dir ein Gedanke kommt, oder ein Gefühl in dir aufsteigt, beobachte sie während dieser Zeit bis sie verschwinden. Dann warte auf das nächste usw.

Forsche ihm nicht nach, verfolge den Gedanken nicht weiter, beobachte ihn einfach vor dem Hintergrund: „Ach, das denke ich (fühle oder empfinde) ich im Moment“. Wenn es dann als Luftblase dein Gesichtsfeld verlässt, wartest du ruhig auf den nächsten.

Lasse dich nicht durch mehrmaliges Aufsteigen der gleichen „Luftblase“ aus dem Konzept bringen. Mache einfach weiter mit der Meditation.

Der Zweck dieser durch das Wasser aufsteigenden Luftblasen ist es, zweifache Hilfe zu bieten: Erstens einmal, die Zeit einzuhalten. Du lernst, jeden Gedanken, jede Wahrnehmung für eine bestimmte Zeit zu betrachten und sie dann los zu lassen.

Zum anderen hilft dir diese Struktur, jede Wahrnehmung, jeden Gedanken gesondert zu betrachten, ohne das beständige Gefühl, du müßtest Verbindungen zwischen ihnen schaffen. Der Geist wird „leer“.


Aus dem Buch von Lawrence LeShan „Vom Sinn des Meditierens“

Yogaübung: Heldinnenstellung


16.Februar , 2008 geschrieben von Mandala

Ausgangsposition:Weite Schrittstellung. Mit einer Ausatmung vorderes Knie beugen und das Becken in der Mitte sinken lassen. Gewicht ist auf beiden Füßen gleichmäßig verteilt. In das Becken und die Beine hineinatmen - mit jeder Ausatmung etwas mehr loslassen. In Tadasana (aufrechter Stand) entspannen.

Heldinnenstellung2Heldinnenstellung2

Meditation „Farblichtbestrahlung“


16.Februar , 2008 geschrieben von Mandala

Wirkung: stärkt dein Körperbewusstsein, wirkt belebend auf die Energiezentren des Körpers, harmonisiert deinen Energiefluss.Lege dich bequem hin und lasse deinen Körper und deinen Geist zur Ruhe kommen.

In dieser Meditation wirst du auf verschiedene Stellen deines Körpers ein farbiges Licht strahlen lassen.

Spüre jetzt in deine Beine und Füße hinein und stelle dir vor, dass die Beine und Füße von einem roten Licht bestrahlt werden. Unter dieser Bestrahlung entspannen sich die Beine und Füße mehr und mehr und du spürst die belebende Energie bis zu deinem Becken hinauf fließen. Atme tief in deine Beine hinein bis zu den Füßen. Den ganzen Artikel lesen »

Übung: “Zur Mitte finden”


12.Januar , 2008 geschrieben von Mandala

Finde eine bequeme Position im Sitzen oder im Liegen. Beobachte deine Atmung und komme langsam zur Ruhe. Mit jedem tiefen Ausatmen kannst du Spannung loslassen. Mit jedem tiefen Einatmen tankst du neue Kraft.

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